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Letzte Aktualisierung Dienstag, 24.11.2009 19:09
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Ansbach : Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer Als langjähriger Außenstellenleiter des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz und seit 1993 als Referent für Brand- und Katastrophenschutz bei der Regierung von Mittelfranken fungierte Oberamtsrat Günter Nachtsheim als Ansprechpartner für rund 1.100 Feuerwehren in den fünf kreis-freien Städten und sieben Landkreisen mit insgesamt 210 Gemeinden. Insbesondere seit der Wieder-gründung des Bezirksfeuerwehrverbandes Mittelfranken im Jahr 1993 war für ihn ein besonderer Schwerpunkt die Unterstützung und Betreuung der Führungskräfte des Verbandes.
In seiner Amtszeit wurden unter seiner fachtechnischen Betreuung 600 Gerätehäuser generalsaniert oder neu errichtet. Rund 2.500 Einsatzfahrzeuge und Anhänger wurden im Rahmen eines Zuwendungsverfahrens fachtechnisch begutachtet. Die Abwicklung von weiteren Sonderprojekten wie die flächendeckende Einführung des noch heute funktionierenden analogen BOS - Funknetzes, die Ausrüstung der mittelfränkische Feuerwehren mit umluftunabhängigen Atemschutzgeräten oder die Beschaffung von Rettungsscheren und Rettungsspreizer im Rahmen eines Sonderprogrammes zählten zu seinen Aufgaben. Im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes wurden jährlich rund 600 fachtechnische Stellungnahmen abgegeben. Als besonderen Dank und Anerkennung wurde in dieser Feierstunde Herrn Oberamtsrat Günter Nachtsheim das Bayerische Steckkreuz verliehen.
Im Namen aller anwesenden Vertreter der mittelfränkischen Feuerwehren bedankte sich der Vorsitzende des Bezirksfeuerwehrverbandes KBR Dieter Marx für die gute Zusammenarbeit. Als besonderen Dank überreichte KBR Dieter Marx ein aus Stahl geschmiedetes Messer und ein Strahlrohr aus Holz. Mit dem Abschreiten der Formation durch den Geehrten, Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer und den Vertretern des Bezirksfeuerwehr-verbandes Mittelfranken, KBR Dieter Marx und SBR Holger Heller an den Fahnenabordnungen der mittelfränkischen Feuerwehren, folgte die symbolische Verabschiedung.
Text/Foto: Thomas Birkner |
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